Digitale Fotografie http://www.arekkusu.com Tue, 15 May 2012 07:13:52 +0000 de hourly 1 http://wordpress.org/?v=3.2.1 Makrofotografie für Hobbyfilmer http://www.arekkusu.com/makrofotografie-fuer-hobbyfilmer.html http://www.arekkusu.com/makrofotografie-fuer-hobbyfilmer.html#comments Tue, 15 May 2012 07:13:52 +0000 http://www.arekkusu.com/makrofotografie-fuer-hobbyfilmer.html
Makroaufnahme eines Wassertropfens

Fine2art / pixelio.de

Jeder, der sich gerne mit dem Thema Fotografie auseinandersetzt und auch selbst mit einer Spiegelreflexkamera arbeitet, wird sich früher oder später für die Makrofotografie interessieren, bei der man besonders detaillierte Fotos von kleinen Motiven macht, wie etwa eine Großaufnahme einer Biene. Um solche Fotos zu machen, benötigt man in der Regel aber ein spezielles Makroobjektiv – die Objektive, die man für herkömmliche Bilder benutzt, können solche Motive nicht entsprechend fokussieren. Solche Makroobjektive mit Brennweiten von bis zu 500 Millimetern kosten aber extrem viel – für Hobbyfilmer übersteigt dies meistens das Budget, zumal man ja nicht all sein Geld für ein Objektiv ausgeben möchte, das man nur hin und wieder benutzt. Solch große Mengen Kamera Zubehör kann sich ja nicht jeder leisten.

Es gibt allerdings eine deutlich preisgünstigere Alternative zu echten Makroobjektiven: sogenannte Zwischenringe. Mit diesen lassen sich Makrofotos machen – zwar in den meisten Fällen qualitativ nicht vergleichbar, allerdings kann man mit genügend Erfahrung und Übung in der Tat Fotos schießen, die keinen großen Unterschied zu Aufnahmen eines echten Makroobjektivs aufweisen.

Ein besonders günstiger Weg, Makrofotografien zu erstellen, ist die Nahlinse, welche allerdings optische Fehler im Bild verursacht. Es gibt zahlreiche unterschiedliche Zwischenringe, die alle eine jeweils andere Wirkung haben. In den meisten Fällen hilft es ohnehin nur, solch einen Zwischenring einmal auszuprobieren. Der Retroring ermöglicht zum Beispiel, ein Objektiv andersherum an die Kamera zu montieren, was für beeindruckende Resultate sorgen kann. Allerdings sollte man vor dem Kauf prüfen, ob dieser Ring mit dem eigenen Objektiv funktioniert, da nicht alle Objektive baugleich sind.

Allgemein funktioniert ein Zwischenring folgendermaßen: Indem man ihn zwischen Kamera und Objektiv fixiert, verändert er die Bildweite, sodass die Naheinstellgrenze des Objektivs unterschritten wird. Allerdings muss man beim Einsatz von Zwischenringen immer daran denken, dass sich die Auflösung aufgrund der Vergrößerung des Bildkreises verringert. Der Maßstab des Bildes lässt sich letztendlich aus der am Objektiv eingestellten Brennweite und der Größe des Zwischenringes berechnen: Er lautet 1:(Zwischenring/Brennweite), bei einem Zwischenring mit 56 Millimetern und einer Brennweite von 28 Millimetern wäre der Maßstab also 1:2.

Es gibt zahlreiche weitere mathematische Berechnungen zu diesem Thema, für die meisten ist es allerdings am sinnvollsten, die beste Technik durch Ausprobieren herauszufinden. Besonders empfehlenswerte Zwischenringe, die dann auch die Automatikfunktion des Objektivs unterstützen, können jedoch auch knapp 200 Euro kosten. Dennoch ist man selbst in diesem Fall deutlich günstiger bedient als mit einem echten Makroobjektiv. Ein leistungsstarker Zwischenring ist etwa der 10-16 Millimetersatz von Kenko.

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Kunst online kaufen ? http://www.arekkusu.com/kunst-online-kaufen.html http://www.arekkusu.com/kunst-online-kaufen.html#comments Sat, 24 Mar 2012 08:29:35 +0000 http://www.arekkusu.com/kunst-online-kaufen.html Die Öffnung des Kunstmarktes durch das Internet ist für den Kunstsammler Segen und Fluch zugleich. Viele Künstler betreiben über das Internet Direktmarketing, müssen also nicht mehr vor den Augen eines Galeristen Gnade finden, der ihre Werke danach abschätzen muss, ob sie einen Käufer finden werden – denn nur dann erhält der Galerist seine Provision. Bewertet man künstlerische Objekte allerdings nach dem Motto „Kunst ist, was gefällt!“, so erlebt man im Internet gerade eine höchst spannende Entwicklung!

Im Internet kann jeder diverse Kunstobjekte kaufen

Durch die Entwicklung des Onlinemarktes ist die Kunst aus dem Elfenbeinturm hervor gekommen und man muss keine Kontakte mehr in der Kunstszene pflegen, um sich ein Bild zu machen. Jeder kann sich Künstler nennen und jeder kann im Internet seine Kunst verkaufen – ob die Bezeichnung nun berechtigt ist oder nicht. Da ist natürlich auch vieles dabei, was gewollt, aber nicht gekonnt ist. Die Chance für Kunstinteressierte liegt aber gerade darin, dass der Markt inzwischen so vollkommen offen ist. Die Informationen über Künstler sind heute jedem zugänglich und die Masse der Werke, die online angeboten werden, ist erstaunlich. Durch die Möglichkeiten des Direktmarketings gibt es kaum noch eine Unterscheidung zwischen professioneller Kunst und gut gemeinten Hobbywerken. Das hat aber für Sammler den Vorteil, dass es Kunst jetzt auch zum kleinen Preis gibt und dass niemand sich mehr von Fachleuten erklären lassen muss, was ihm zu gefallen hat.

Wandschmuck oder Wertanlage?

Der Kunstmarkt hat seine eigenen Gesetze. Hinter den Kulissen entscheiden oft ganz andere Faktoren als das Können, welcher Künstler Erfolg hat und gute Preise erzielt. Künstler müssen sich heute in der freien Wirtschaft vermarkten wie alle anderen Hersteller auch, und wer die besten Marketingstrategien beherrscht, bekommt die Aufmerksamkeit der Medien und erzielt damit auch die besten Preise. Leider sind es oft die stillen und von Selbstzweifeln geplagten Künstler, die die besseren Arbeiten abliefern, die es aber nicht verstehen, das Sprichwort „Klappern gehört zum Handwerk!“ umzusetzen. Es gibt also einen Unterschied zwischen dem materiellen und dem ideellen Wert eines Kunstwerkes. Wer diverse Kunstobjekte kaufen möchte, um eine Wertanlage zu tätigen, der sollte sich von einem Fachmann beraten lassen, der den Kunstmarkt genau kennt und abschätzen kann, wessen Arbeiten im Wert steigen werden. Wer lieber nach seinem eigenen Geschmack geht und sein Haus mit den Bildern dekorieren will, die ihm am besten gefallen, der findet im Internet mit etwas Geduld wahre Kleinodien, die aber auch einen kleinen Preis haben.

Das Internet ermöglicht direkten Kontakt zum Künstler

Für viele Käufer ist es ganz besonders reizvoll, dass man beim Kauf von Kunstgegenständen aus dem Internet direkt mit dem Künstler kommunizieren kann. Kunst ist schließlich immer an ihren Schöpfer gebunden, und viele Menschen finden es spannend, dem Kreativen quasi direkt über die Schulter zu blicken und ihn über die Kaufabwicklung kennen zu lernen. Der Kunstkauf online ist immer auch ein spannender Akt der Kommunikation, wenn man direkt beim Künstler das Kunstwerk erstehen kann.

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GEMA-freie Musik für Websites http://www.arekkusu.com/gemafreie-musik-fuer-websites.html http://www.arekkusu.com/gemafreie-musik-fuer-websites.html#comments Mon, 27 Feb 2012 10:27:36 +0000 http://www.arekkusu.com/gemafreie-musik-fuer-websites.html Man muss kein professioneller Webdesigner sein, um seine Webseite mit musikalischen Gimmicks, Sounds oder Jingles ausstatten zu wollen. Auch jeder Laie kann sich heute mit entsprechenden Programmen eine Webseite basteln. Die Tools dafür kann er sich in entsprechenden Foren und bei gemafreien Webangeboten herunterladen. Zu beachten ist, dass man ausschließlich GEMA-freie Musik verwendet – also Musik, die nicht gegenüber der Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (GEMA) abgabepflichtig ist. Die GEMA vertritt die Rechte und Interessen musikalischer Künstler, die an ihren Kompositionen, Arrangements und Texten alle Rechte haben. Jede unerlaubte Nutzung ist strafbar. Gott sei dank gibt es aber zahlreiche Quellen im Internet, wo man gemafreie Musik für Websites finden kann. Diese darf man in seine Homepage einbinden, ohne Kosten und spätere Regressansprüche geschädigter Künstler befürchten zu müssen.

Wie findet man gemafreie Musik für Websites?

Man gibt ganz einfach den Suchbegriff "gemafreie Musik für Homepages" oder "gemafreie Musik für Websites" in eine Suchmaschine ein und bedient sich aus dem reichhaltigen Fundus, der sich auftut. Hier finden sich klänge, Töne, Geräusche, musikalische Jingles und so genannte Loops in Endlosschleife. Auf manchen Anbieterseiten kann man die gewünschten Klänge mittels Suchfilters ermitteln. Sämtliche Musikstile sind vertreten und in der Regel kann man die Tonfolgen auch anhören, bevor man sie kauft. Schließlich wünscht man sich als seriöser Geschäftsmann etwas anderes als ein Reggaefreak, der seine Webseite mit entsprechenden Sounds unterlegen möchte. Ein Kärntner Urlaubsportal wird eine andere Melodie wählen als ein Wellness-Resort auf einer Paradiesinsel in der Karibik. Das Musikangebot muss zur Webseite passen.

Worum geht es dabei?

Es geht beim Einbinden von Musik in eine Webseite oft um einen Spaßeffekt, vielfach aber auch im die Vermittlung einer seriösen Botschaft an alle Sinne. Webseiten sprechen längst nicht mehr nur den visuellen Sinn an, sondern verstehen sich auch als Angebote mit Erlebniswert. Über Klänge können beispielsweise Stimmungen vermittelt werden. Viele Menschen haben heute Lautsprecher neben dem Computer stehen und können solche Angebote nutzen. So wird man zukünftig sogar Bildschirme themengerecht beduften können, um weitere Sinneserlebnisse zu ermöglichen. Ob das angesichts steigender Allergieneigung in der Bevölkerung sinnvoll ist, soll hier nicht Thema sein. Gemafreie Musik wird oft – vielfach sogar auf einen Firmenauftrag hin – in speziellen Soundstudios produziert. Hier kennt man sich mit den Anforderungen von Multi-Media-Technologien aus und kann entsprechende Klänge erzeugen. Sie werden auf Webseiten aller Art eingebunden. Werbespots, Industriefilme, Imagetrailer, You-Tube-Clips oder Jingles für Telefonanlagen, bei denen man in der Warteschleife hängt, werden in solchen Studios ebenfalls produziert.

Gebührenfrei und sicher

Gemafreie Musik darf man für beliebige Zwecke verwenden, ohne Stress befürchten zu müssen. Die Rechte der Verwertungsgesellschaften, vor allem der GEMA, aber auch der Verwertungsgesellschaften SUISA, AKM und SACEM, werden nicht berührt. Man darf gemafreie Angebote im Musiksektor beliebig lange und in jedem Land nutzen. Man braucht nur eine Lizenz, die die GEMA-Freistellung bezeugt, und kann dann den gewünschten Jingle herunterladen. Meist erhält man gemafreie Musik im WAV oder MP3-Format.

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Bastelideen http://www.arekkusu.com/bastelideen.html http://www.arekkusu.com/bastelideen.html#comments Tue, 21 Feb 2012 08:09:19 +0000 http://www.arekkusu.com/bastelideen.html Solange man Zuhause lebt, hat man sein gewohntes Leben. Wer immer schon gerne gebastelt hat, wird dies vielleicht nun mit den Enkeln tun. Die Eltern sind darüber meist dankbar, denn wenn beide berufstätig sind, haben sie oft nicht mehr die Zeit, mit den Kindern zu basteln. Gerade zu Weinachten oder Ostern ist es aber beliebt. Kümmert man sich nicht um den Erhalt von solchen Traditionen, werden sie auch nicht weitergegeben. Das Basteln mit den Großeltern vermittelt einem Brauchtum und darüber hinaus auch Basteltechniken, die heute fast schon aus der Mode gekommen sind. Vieles geht angesichts moderner Bastelideen oder von Computerspielen verloren. Es macht Spaß, solche Dinge neu zu entdecken.

Basteln im Seniorenheim

In den Seniorenheimen gibt es häufig pädagogische Angebote für verschiedene Menschen. Auch hier gibt es Menschen, die gerne basteln und andere, die sich nicht dafür interessieren. Aufdrücken sollte man es niemandem. Sind die Senioren noch rüstig, erinnern sie sich gerne an ihre Kindheit und erzählen beim Basteln von Dingen, die sie früher getan haben. Die eigene Lebensgeschichte wird in Teilen wieder lebendig. Man tauscht sich aus, lernt sich kennen. In manchen Heimen werden Basare mit den Bastelergebnissen abgehalten, in anderen schmückt man damit den Speisesaal. Besondere Bastelideen benötigt man für Menschen mit Demenz und Alzheimer. Auch hier kann man oft noch frühere Kenntnisse oder Fähigkeiten ansprechen, vor allem, wenn man diese kennt. Hier sind die Verwandten gefragt, Auskunft zu geben. Die Kreativität anzuregen oder verloren geglaubte Kenntnisse anzuregen, vermittelt dem dementen Menschen Erfolgserlebnisse. Auch Menschen mit Demenz haben Fähigkeiten und schätzen es, wenn sie bestimmte Fertigkeiten erlernen. Man sollte jedoch darauf achten, mit welchen Bastelmaterialien man umgeht. Die Betreuung muss eng sein. Gesundheitlich unbedenkliche Stifte und Tuschfarben, stumpfe Scheren und anderes müssen bedacht werden, damit keine Verletzungen entstehen.

Basteln mit Alzheimer-Betroffenen

Geeignete Bastelideen braucht man auch für Alzheimer-Erkrankte. Auch sie können trotz der pathologischen Geschehnisse im Gehirn Freude und Leid empfinden und Spaß am Basteln haben. Es geht hier aber darum, den zunehmenden Verlust an Kenntnissen und Fähigkeit zu verlangsamen. Auch die kreativen Fähigkeiten sind von der Erkrankung betroffen. Was bleibt, ist der Wunsch, sich auszudrücken. Da zuerst das Kurzzeitgedächtnis schwindet und erst später das Langzeitgedächtnis, kann man lange an Fähigkeiten und Kenntnisse aus der Jugendzeit anknüpfen. Alles sollte ohne jeden Zwang vorgeschlagen werden. Abwechslung und Training sind auch hier von Nöten. Man weiß von regional bekannten Künstlern, die an Alzheimer erkrankten, dass sie bis ans Lebensende Kunst machten. Sie veränderte sich allerdings. Malen, Zeichnen und Basteln beleben den grauen Alltag im Alten- und Pflegeheim und sorgen darüber hinaus für positive Erlebnisse. Es gibt aber leider auch Heime, in denen Beschäftigungstherapie kreativer Art nicht zum Standard gehört. Ob es nun personelle oder andere Gründe sind, ist dabei nicht wichtig. Wesentlich ist die Erkenntnis, dass Bastelstunden auch bei Alzheimer Sinn machen und gerne angenommen werden. Sie mindern sogar die Aggressionsbereitschaft, Frustration und Depressivität, die oft mit einer Alzheimer-Erkrankung einhergeht.

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Lotto als Kulturgut http://www.arekkusu.com/lotto-als-kulturgut.html http://www.arekkusu.com/lotto-als-kulturgut.html#comments Tue, 17 Jan 2012 14:22:14 +0000 http://www.arekkusu.com/lotto-als-kulturgut.html Seit etwa 500 Jahren sind Gewinnspiele mit Lotteriecharakter in Europa bekannt. Der grundlegende Spielgedanke war immer, einen großen Gewinn durch einen kleinen Einsatz und das Losglück zu ergattern. Die Faszination eines möglichen Gewinnes hat sich bis in die heutigen Tage gehalten. In der Nachkriegszeit hat sich in Deutschland das Lotto einen festen Platz in der Gesellschaft erobert. Es wurde schon vor einigen hundert Jahren auch als Einnahmequelle des jeweiligen Staates oder zuständigen Landesfürsten genutzt. Daher lag es auch in der jüngeren Geschichte nahe, an den Lotterien über Steuereinnahmen beteiligt zu sein. Die Länder und Staaten organisierten daher eine Gesetzeslage mit staatlichem Glücksspielmonopol und belegten die Veranstaltungen mit der Lotteriesteuer. So verdient der Staat unabhängig von Gewinn- oder Verlustrisiken an jeder Lotterie mit.

Lotto und andere Gewinnspiele unter staatlicher Beteiligung

Immer wenn für Lotto oder Glücksspirale Zahlen gezogen werden, ist der Staat in Begleitung von unabhängigen Notaren und eigenen Beamten anwesend. Die regelmäßig veranstalteten Lotterien des Lottos und der Glücksspirale unterliegen staatlicher Obhut und werden öffentlich vollzogen. Die einzelnen Bundesländer haben unter der Aufsicht des Bundes eigene Lotteriegesellschaften und betreiben das Geschäft gemeinsam bundesweit. Nach längeren Meinungsverschiedenheiten wurde kürzlich das Lottospiel mit seinen angeschlossenen Spielen Super 6 und Spiel 77 im Internet wieder zugelassen. Es war vorübergehend wegen anhängiger Klagen eingestellt worden. Die Lotterie Glücksspirale ist über das Internet und die Banken möglich sowie in einigen Bundesländern über den Lottoschein. Die Spielteilnahme kostet 5 Euro pro Los. Die Glücksspirale Zahlen werden wöchentlich im Fernsehen gezogen und bekannt gemacht.

Kulturförderung und andere unterstützte Bereiche

Aus den Steuereinnahmen und sonstigen Einnahmen der staatlich organisierten Lotterien werden zahlreiche Projekte gefördert. Sie können sich auf kulturellem Gebiet oder dem Sport befinden. Gefördert werden Einrichtungen für Menschen mit Handicap oder gemeinnützige Einrichtungen mit gesellschaftlichem Wert für das soziale Gefüge. Die Millionen aus den Einnahmen werden auch für Zuschüsse an Veranstaltungen vergeben und fließen in Ausstellungen, Forschungen oder Restaurierung von Kunstgegenständen. Viele Vereine unterschiedlichster Interessenrichtungen profitieren von einmaligen oder regelmäßigen Zuwendungen aus dem Lottotopf. Einige soziale Einrichtungen wären ohne die Unterstützung aus den Lotteriemitteln gar nicht existent.

Verankerung in der Bevölkerung

Lotto und seine Verwandten wie Glücksspirale oder Spiel 77 gelten in der Bevölkerung als harmloses Vergnügen. Der Traum vom Hauptgewinn ist weit verbreitet und lässt viele Bürger regelmäßig ihren Tippschein abgeben. Die richtigen Glücksspirale Zahlen können zu einem Eigenheim oder einer Traumreise verhelfen. Andere Lotteriespiele stellen hohe Geldgewinne in Aussicht. Suchtforscher haben bisweilen Bedenken wegen der Gefahr der Spielsucht geäußert, die jedoch nicht wissenschaftlich belegt werden konnten. Seit der Wiedereinführung der Spielmöglichkeiten über das Internet sind jedoch zur Prävention Limits für den Umfang der Spieleinsätze verankert. So soll den wenigen Suchtgefährdeten Schutz gewährt werden. Die Bevölkerung liebt den preiswerten Nervenkitzel der Ziehung der Gewinnzahlen. Diese Kultur einer gemeinsamen Spannung ist tief verankert und vereint mehr Menschen mit dem gleichen Interesse als jede andere Bewegung in Deutschland. Daher ist Lotto nicht nur einfaches Glücksspiel sondern ein Kulturgut.

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Druck auf Leinwand http://www.arekkusu.com/druck-auf-leinwand.html http://www.arekkusu.com/druck-auf-leinwand.html#comments Thu, 12 Jan 2012 13:07:43 +0000 http://www.arekkusu.com/druck-auf-leinwand.html Viele große Maler haben zu ihren Lebzeiten kaum Bilder verkauft. Einige verschenkten Originale. Manche hörten sogar auf zu malen. Von Vincent van Gogh weiß man, dass er seinem Bruder immer wieder Bilder gab, um neue Farben kaufen zu können. Das Künstlerdasein ist auch heute nicht einfach. Mehr als achtzig Prozent aller Künstler haben gerade so eben ihr Auskommen. Heutzutage haben sie aber über Leinwanddrucke und andere Gestaltungsformen die Möglichkeit, ihre Werke preiswert an die Kunden zu bringen und die Originale zu behalten.

Drucke auf Leinwand: Die preiswerte Alternative

Viele Originale großer Künstler werden heute zu unglaublichen Summen verkauft. Bedenkt man, welchen Lebensstandard mancher Künstler zu Lebzeiten zu ertragen hatte, versteht man das Markgeschehen kaum. Bilder dienen heute als Kapitalanlage. Die Museen können als Bieter schon längst nicht mehr mithalten. Investoren und Stifterkreise bestimmen die Ankäufe weitgehend. Was Sie kaufen, bestimmen Sie Gott sei Dank selbst. Mit der Möglichkeit, einen preisgünstigen Druck eines schönen Kunstwerks in ihre Wohnräume zu holen, verschönern Sie diese erheblich. Zudem bieten Sie dem Künstler einen Zuverdienst, denn er kann ein Original mehrfach vermarkten. Sie genießen dafür den Vorteil, Geld zu sparen und auch noch aus verschiedenen Bildformaten auswählen zu können.

Kunstvermarktung

Sie können sich das Bild, das Ihnen bei der Ausstellung so gut gefallen hat, als Leinwanddruck auf jeden Fall leisten. Ob der Künstler es auch in dieser Form anbietet, müssen Sie allerdings erfragen. Sie dürfen nicht einfach sein Motiv von der Homepage herunterladen und als Druck auf Leinwand drucken lassen. Der Künstler hat das alleinige Copyright und bestimmt über das Verwertungsrecht – es sei denn, er hat es abgegeben. Die Verwertungsgesellschaft Bild-Kunst ist die Instanz, die dem Künstler zusätzliche Tantiemen verschafft. Sie überprüft in seinem Auftrag alle Bildverwertungen, die ihr bekannt werden. Erwischt ein Künstler Sie dabei, dass Sie eines seiner Bilder unerlaubt auf Leinwand gedruckt haben, kann Sie das teuer zu stehen kommen.

Leinwanddrucke als Raumdekor

Einer der Vorteile von Leinwanddrucken ist, dass jeder seine Motive in attraktiver Form verschenken, vermarkten oder aufhängen kann. Ob es sich um Acrylbilder oder Urlaubsfotos handelt, spielt dabei keine Rolle. Zahlreiche Druckereien im Internet offerieren, dass Sie diese in unterschiedlichen Leinwandgrößen oder -formen anbieten können. Darüber hinaus können Sie eigene Motive im Computer bearbeiten. Sie können sie zu einem Dyptichon, Tryptichon oder Multiple erweitern. Als Profikünstler können Sie einige Bilder als günstigen Leinwanddruck anbieten, um zu mehr Verkäufen zu kommen. Limitierte und handsignierte Klein-Auflagen vergrößern den Kaufanreiz. Häufig sind die Originale aus Sicht der Kunden zu teuer. Man rahmt sich lieber einen billigen Kalenderdruck, obwohl man einen Druck auf Leinwand favorisieren würde. Wenn Sie diesen nicht anbieten, bringen Sie sich um zusätzliche Verdienstchancen. Arztpraxen, Firmen und Anwalts-Kanzleien statten heutzutage ihre Räume gerne mit ansprechenden Leinwanddrucken aus. Leinwanddrucke haben heutzutage eine hervorragende Qualität. Sie sind vom Original kaum noch zu unterscheiden. Gebraucht wird nur eine erstklassige Aufnahme des Motivs. Kein Wunder, dass sich der Druck auf Leinwand gut verkauft!

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Kunstwerke aus Metall http://www.arekkusu.com/kunstwerke-aus-metall.html http://www.arekkusu.com/kunstwerke-aus-metall.html#comments Tue, 03 Jan 2012 15:01:17 +0000 http://www.arekkusu.com/kunstwerke-aus-metall.html Seit vielen tausend Jahren ist den Menschen die Verwendung von Metall geläufig. In der Anfangszeit wurden nur kleine Gebrauchsgegenstände und Waffen wie etwa Speer- und Pfeilspitzen erstellt. Schon bald lernten die Menschen jedoch Metalle miteinander zu legieren und ihm damit neue und verbesserte Eigenschaften zu verleihen. Große Fortschritte in der Bearbeitungstechnik und mit verbesserten Werkzeugen hatten schon bald größere und gut nutzbare Gebrauchsgegenstände zur Folge. Den Menschen gefiel das Material der Metalle und schon bald wurden die ersten Schmuckstücke daraus gefertigt. Der Trend setzt sich bis heute fort und Metall bildet die Grundlage zahlreicher Schmuckstücke und Kunstwerke. Dabei können einfache und sehr edle Metalle zum Einsatz kommen und den Kunstwerken neben ihrer künstlerischen Gestaltung einen hohen Materialwert verleihen.

Metalle sind ein besonderer Werkstoff

Die besonderen Eigenschaften der meisten Metalle liegen in ihrer Formbarkeit. Aus fast allen Metallen lassen sich nahezu beliebige Formen durch verschiedene Techniken erstellen. Treiben von Blechen, Schmieden unter Hitzeeinwirkung, Gießen von flüssigen Metallen oder kalte Verformung durch Walzen oder Pressen sind die geläufigen Bearbeitungsverfahren. Metalle können unverrottbar veredelt oder durch Mischungen mit anderen Metallen zu neuen Werkstoffen werden. Aus ihnen lassen sich langlebige Kunstwerke mit und ohne Gebrauchswert erstellen. So sind zum Beispiel viele eigentlich profane Gebrauchsgegenstände aus Metall in künstlerischer Form gestaltet und bieten neben einem hohen Nutzwert auch etwas für das Auge.

Skulpturen, Kunst und Gebrauchsgegenstände

Neben vielen Skulpturen und Denkmälern sind im Alltag häufig Kunstwerke aus Metall anzutreffen. Beliebt und weit verbreitet sind zum Beispiel Schmuckbriefkästen oder Bänke mit reichhaltigen Verzierungen und Verschnörkelungen ihrer Metallgehäuse oder -gestelle. Glocken sind Meisterwerke ihrer Zunft und werden von den selten gewordenen Glockengießern auf ihre genaue Tonhöhe und Klangfarbe abgestimmt. Im Haushalt treffen wir mit Kerzenhaltern oder Garderoben, Treppengeländern oder Bettgestellen ebenfalls häufig kleine Kunstwerke aus Metall an. Bettgestelle aus hochwertigen Metallen sind zum Beispiel im Internet bei betten.de in vielen erstklassig verarbeiteten Varianten zu finden. Sie können in modernem Stil oder eher barocken Schnörkelungen erworben werden und bieten immer einen besonderen Blickfang im Schlafzimmer.

Bettgestelle aus Metall

Die aus Metall gefertigten Bettgestelle haben einige besonders erwähnenswerte Eigenschaften. In erster Linie sind sie von hervorragender Stabilität und können trotz einer teilweise filigranen Konstruktion erhebliche Belastungen aushalten. Häufig kommen Metalle verschiedener Färbungen zum Einsatz, die den Bettgestellen bei Betten.de eine besonders wertige Optik verleihen. Die Bettgestelle sind pflegeleicht im Umgang und problemlos zu reinigen. Sie sind hygienisch und nehmen keine Verschmutzungen an. In den Metallbettgestellen lassen sich Lattenroste und Matratzen aller Art verwenden. Selbst für Wasserbetten sind spezielle Metallgestelle für Einzel- und Doppelbetten erhältlich. Die aus Metall gefertigten Bettgestelle zeichnen sich durch eine extreme Langlebigkeit aus. Sie ermüden nicht wie Holz und behalten ihre Stabilitätseigenschaften über viele Jahre hinweg unverändert. Den Einrichtungsstilen sind kaum Grenzen gesetzt. Vom modernen Edelstahl über lackiertes Stahlrohr in runder oder eckiger Rohrform ist große Auswahl vorhanden. Ein besonders edler und extravaganter Look von Bettgestellen aus Metall lässt sich mit vergoldeten oder verchromten Bauteilen erreichen.

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Volksmusik in Österreich http://www.arekkusu.com/volksmusik-in-oesterreich.html http://www.arekkusu.com/volksmusik-in-oesterreich.html#comments Fri, 30 Dec 2011 14:11:49 +0000 http://www.arekkusu.com/volksmusik-in-oesterreich.html Über 2 bis 3 Jahrhunderte ist die Geschichte der Volksmusik in Österreich tatsächlich dokumentiert und überliefert. Ihre Ursprünge liegen in noch früheren Zeiträumen. Geprägt wird Volksmusik durch ihre traditionellen Musikinstrumente und die regionalen Mundarten. In Österreich wird der Volksmusik wie in anderen Ländern auch ein landschaftsbezogener Charakter attestiert. So unterscheiden sich die traditionellen als Volksmusik bezeichneten Stücke aus Tirol durchaus von denen der Gegend um Wien und seinem Umland. Die Gegensätze sind nicht so stark wie bei russischer oder schottischer Volksmusik, sie sind aber spür- und hörbar. Österreich hat die Volksmusik nicht im Alleingang sondern mit fließenden Grenzen zu seinen Anrainerstaaten entwickelt. Die Musik kümmerte sich dabei nicht um politische Grenzziehungen.

Traditionelle Herkunft von Volksmusik

Musik wurde in den Haushalten und Kirchengemeinden gepflegt. Die Texte und Melodien wurden in der Regel nicht schriftlich fixiert und überliefert sondern von einer Generation an die nächste durch regen Gebrauch übergeben. So entwickelte sich im Laufe der Jahrzehnte ein modernisiertes Vokabular, die grundlegende Tendenz der Melodien und Instrumente blieben jedoch erhalten. Nicht zu verwechseln ist Volksmusik mit volkstümlicher Musik. Unter diesen Begriff fällt eher die an Schlagern orientierte Unterhaltungsmusik, die vorwiegend Unterhaltungscharakter aufweist und vielfach kommerziell orientiert ist. Echte Volksmusik ist eher als gelebte Tradition zu verstehen und wird häufig in Verbindung mit historischen Trachten und den zugehörigen Volkstänzen aufgeführt. Für die traditionell überlieferte Volksmusik ist in Österreich sowie dem restlichen Alpenraum eine hohes Interesse in Verbindung mit dem Fremdenverkehr zu sehen.

Entwicklung und Verbreitung im Alpenraum

Eine große Rolle bei der Aufführung von Volksmusik spielen die einfachen und traditionell überlieferten Instrumente. Hackbrett, Zither, Flöte oder andere handwerklich einfach herstellbare Instrumente haben bis heute ihren Platz und gehören zur Authentizität untrennbar dazu. Stimmlich gehören in der Alpenregion und somit auch zur Volksmusik in Österreich mehrstimmige Gesänge und das Jodeln. Die Musik ähnelt sich stilistisch in den Grenzgebieten der Regionen weitgehend und hat sich nicht nennenswert abgegrenzt. Einzelne Elemente stammen aus Märschen, dem Walzer, der Polka oder Mazurka und sind aus weiteren ethnischen Gruppen und Volksstämmen entliehen. Die österreichische Volksmusik vermittelt ein heimatlich geprägtes Lebensgefühl in der Natur des Gebirges und dem Zusammenhalt und der Loyalität untereinander. Gleichzeitig beherbergt sie viele tanzbare Elemente für Festivitäten oder feierliche Anlässe.

Interpreten und Neuinterpretationen

Volksmusik, Folklore und volkstümliche Musik werden in Österreich im traditionellen Stil und in modernen Stilrichtungen dargeboten. Auch für das Kabarett und die Alleinunterhaltung wird reger Gebrauch vom Fundus der Volksmusik gemacht. Zum Einsatz kommen zeitgemäße moderne Instrumente und elektronische Hilfsmittel. Die Musikindustrie in Österreich ist ein Milliardengeschäft und sorgt für große Umsatzzahlen. Eine eigene Hitparade und diverse Fernsehsendungen und Shows sind der Volksmusik gewidmet. Neue Interpretationen mit frechen oder politischen Texten nutzen altes Liedgut der Volksmusik als volkstümliche Musik und kommerzialisieren so den ursprünglich traditionellen Charakter. Zwischen beiden Musikgenres haben sich bei den jeweiligen Anhängern kräftige Meinungsverschiedenheiten gebildet und es werden öffentlich und intern lebhafte Diskussionen um bewahrenswerte wertvolle Kultur und pures Gewinnstreben geführt.

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Die Geschichte des Blues http://www.arekkusu.com/die-geschichte-des-blues.html http://www.arekkusu.com/die-geschichte-des-blues.html#comments Tue, 27 Dec 2011 14:09:49 +0000 http://www.arekkusu.com/die-geschichte-des-blues.html So mancher Klavierschüler hasst sein Instrument mit Inbrunst, weil Mutter ihn zum Üben anregt, er aber lieber Fußball spielen würde. Doch wer einmal Klavier kann, verlernt es niemals wieder. Vielleicht besinnt er sich später im Leben auf seine Kenntnisse – zum Beispiel, weil er es dem Blues-Duo Schroeter und Breitfelder nachmachen möchte, die als erste Deutsche einen der renommiertesten Bluespreise in Memphis/Tennessee abräumten. Grund genug, später im Leben den Blues am Klavier lernen zu wollen.

Von der Übungsetüde zum Blues

Wenn man die Klaviertechnik erlernt hat, ist der Blues ein einfacher Schritt. Seine Struktur ist klar. Es gibt zahlreiche Vorbilder und Notensätze. Diese Musikart verlangt einem Pianisten die Fähigkeit zum Improvisieren ab. Wanderungen in andere musikalische Welten sind jederzeit möglich. Bluesmusik hat sich zum Bluesrock oder Rythm-and-Blues weiterentwickelt und zeigt musikalische Affinität zu Ragtime, Boogie, Jazz, Rock oder Folk. Bevor man Blues am Klavier lernen kann, sollte man einiges über diesen Musikstil wissen. Es ist nämlich ursprünglich ein Gesangsstil gewesen, den die afroamerikanischen Sklaven aus den Südstaaten Amerikas erfunden haben. Typisch waren die zwölf Takte, die man in drei Teile zu jeweils vier Takten aufteilte und im 4/4- Rhythmus zu Gehör brachte. Als kirchliches Gegenstück entstand zur gleichen Zeit der Gospelgesang. Beide haben zahlreiche Musikrichtungen beeinflusst. Die traditionellen Gesänge der Sklaven waren bis Ende des 19. Jahrhunderts in den Südstaaten zu hören.

Inhalt und Form des Blues

Im eigentlichen Sinne ist der Blues ein Klagelied, in dem es über den Verlust der Liebe und andere Probleme des Lebens geht. Soziale Missstände, Alkohol, Geldnöte oder Diskriminierung im Job waren abgehandelte Themen. Entscheidend ist die Art und Weise, wie diese Klage vorgetragen wird. Einfache Formen des Blues wie Archaic Blues oder Country Blues werden von einem Sänger mit akustischer Gitarre gespielt, moderne und komplexe Formen involvieren ganze Bands und elektrische Instrumente. Bedeutungsvolle Begleit-Instrumente sind aber auch die Blues-Harp oder das Klavier geworden. Ein Grund mehr, um Blues am Klavier lernen zu wollen. Ob man sich am zwölftaktigen Memphis Blues oder am legendären Saint Louis Blues, dem mittlerweile klassischen City-Blues oder dem Bluesrock versuchen möchte, ist jedem selbst überlassen. Den: Die Geschichte des Blues ist noch lange nicht zu Ende geschrieben.

Blues auf weißen und schwarzen Tasten

Interessanterweise war es gerade das Klavier, das dem Boogie-Woogie zum Start verhalf. Es waren nämlich für Klavierspieler bearbeitete Bluesstücke, die diesen Stil hervorgerufen haben. Auch hier gilt natürlich die so genannte Bluesformel als Standard: Man singt die erste Textzeile zweimal und beginnt dann eine neue. Zwischen den Textblöcken werden Instrumentalsoli eingebaut. Ein Pianist kann durchaus als Solospieler mit eigener Gesangsbegleitung einen Konzertabend gestalten. Die klassischen Bluesinstrumente sind akustische oder E-Gitarre, Akustikbass, Schlagzeug sowie Saxophon. Später nahm man elektronische Orgeln dazu. Ab 1950 setzten B. B. King oder der Pianist Ray Charles andere Instrumente ein. Vor allem der blinde Ray Charles wanderte auf den Tasten quer durch alle Stile der Farbigen und machte sie weltbekannt.

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